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Galini Hotel
Vourgareli (Drosopigi) Arta
Tel 26850 22380, 26850 22135

Mobil: 6972343604
Fax: 26850 24580



Galini Hotel Vourgareli | Accommodation in Vourgareli | Rooms in Vourgareli


Sehenswürdigkeiten


Mit dem Hotel als Stützpunkt, kann der Besucher sowohl in Vourgareli als auch in der Umgebung viele Sehenswürdigkeiten besuchen, wie z.B.: Klöster, Quellen, kleine Brücken, Museen, Wassermühlen usw. Man kann auch Ausfluge und Spaziergänge in den Bergen und in den Wäldern machen.

St. Nikolaos auf dem Dorfplatz

Die Kirche des St. Nikolaos, in ihrer heutigen Form, wurde 1951-52 mit den Skizzen des Anastasios Orlanos, mit Vormann den unvergesslichen Lehrer G. Papadimitriou und mit persönlicher Arbeit der Einwohner erbaut.

An der gleichen Stelle war die alte Kirche des Dorfs, die 1943 von den Deutschen niedergebrannt wurde.

In den letzten Jahren vollziehen sich auf Initiative des Priesters Kimonas Psorakis die Heiligenmalereien der Kirche.

Die Rote Kirche

Die Rote Kirche oder Kirche der Jungfrau von Vella ist eines der wichtigsten Denkmäler, die während des 13. Jahrhunderts in Epirus von der berühmten Dynastie Komninodoukades erbaut wurde.
Sie liegt in der Siedlung Paläochori, 3 km südlich von Vourgareli. Sie wurde 1281 auf Kosten von Theodoros Tsimiskis, der eine führende Rolle im Byzantinischen Hof spielte, erbaut, und geht demnach der Parigoritissa von Arta voraus. Es ist eine zweispaltige Kreuzkuppelkirche, mit nur einem dreiseitigen Bogen und mit dreiteiligem Narthex.

Der Akademiker Anastasios Orlandos erwähnt bezüglich des Namens: Die Benennung Rote Kirche liegt selbstverständlich an der kräftigen roten Farbe der Plinthen, aus denen die Wände der Kirche bestehen. Jungfrau von Vella wurde sie jedoch aufgrund ihrer Beziehung mit dem Bistum oder dem Kloster von Vella genannt.

Die Freskien, die sich teilweise und mit Verschleiß halten und werden um das Jahr 1295 datiert, bilden Heilige und Personen, wie z.B. den Gründer Theodoros Tsimiskis und seine Ehefrau Maria, seinen Bruder Ioannis und seine Ehefrau Anna, die Despoten Nikiforos und Anna, ab.
Die Kirche ist der Muttergottesgeburt geweiht und wird am 8. September gefeiert. Vor 2 Jahren fand die letzte Restauration des Denkmals von dem Byzantinischen Ephorat für Altertümer statt.

Das Kloster des St. Georgios 

Das Kloster des St. Georgios befindet sich umgeben vom dichten Tannenwald nördlich des Dorfes. Das Fundament für das Kloster wurde im 1690 gelegt und ging 1714, gemäß einer Inschrift, die an der Wand zwischen dem Pronaos und dem Katholik ist, in die Geschichtsschreibung ein. Während der Türkenherrschaft, aber auch während der Besatzung, war das Kloster Geistes- und Religionszentrum, Leistungs- und Unterstützungsheim für die Bevölkerung des ganzen Gebiets von Tzoumerka. Im Frühling 1821 versammelten sich hier die Partisanenführer von Tzoumerka, Radovisi und Xiromero (Karaiskakis, Bakolas, Botsaris, Koutelidas), um den nationalen Aufstand 1821, in Tzoumerka und Radovisi, zu beginnen. Hier fanden die Bewohner von Vourgareli Zuflucht, als 1943 die Deutschen das Dorf bombardierten und niederbrannten. Seit 1957 steht das Kloster unter Denkmalschutz. Heute hält sich das Kloster, dank der Nonne Polychronia, die die letzten Jahre dort wohnt, in einem sehr guten Zustand.

Unser Platz

Mit dem Fest des Propheten Elias fand 1905 die Einweihung des Platzes statt. Der Arzt Ioannis Kotsaridas, der in seinem Bau eine führende Rolle spielte, forderte die Bewohner von Vourgareli auf zu tanzen, um den Platz zu genießen, und den Erdboden auszulegen. Seitdem ist ein Jahrhundert vergangen und auf dem großen Platz, mit den schattigen Platanen und der einzigartigen Aussicht, pocht das Herz des Dorfs weiter.

Aus Stein gebaute Quellen 

Etwas über dem Platz sieht man die aus Stein gebauten Quellen "Archonto" und "Krystallo", mit den vier bzw. sieben Mündern. Sie sind ein geschmackvolles Zeichen des traditionellen Steinhandwerks und besonderes Element der Dorfidentität.

Wassermühlen - Walken:

Wassermühle (Kostavasili) an der Stelle Rachiotäika in Kato Athamanio
Wassermühle (Kafkia) in Paläokatouno
Wassermühle (Tzoni) an der Stelle Sarri in Paläokatouno
1. Wassermühle - Walken (Mitsos Dimos) an der Stelle Aravitsa in Paläokatouno
2. Wassermühle - Walken (Dim. Kolokithas) an der Stelle Aravitsa in Paläokatouno
Walken in Vourgareli
Wassermühle - Walken (Tzadima) in St. Panteläimonas von Kypseli.
Wassermühle (Eigentum der Kirche) an der Stelle Kalloni in Kypseli. Prädigtes Denkmal.
1. Wassermühle - Walken (Eigentum der Kirche) an der Stelle Gkoura in Kypseli.
Prädigtes Denkmal.
2. Wassermühle - Walken (Eigentum der Kirche) an der Stelle Gkoura in Kypseli.
Prädigtes Denkmal.
Wassermühle - Walken (Eigentum der H.K. von Mariä Himmelfahrt) am Ende des Katarraktis. Prädigtes Denkmal.
Wassermühle - Walken (Eigentum der H.K. St. Aikaterini) in Katarraktis. Prädigtes Denkmal.
Wassermühle (Chr. Gravia) in Sgara von Katarraktis. Prädigtes Denkmal.
Wassermühle (Eigentum der Kirche) in Agnanta. Prädigtes Denkmal.
Wassermühle - Walken - Mantania (Eigentum der Kirche) in Agnanta. (Griechisches Fernmeldeamt). Prädigtes Denkmal.
Volksmuseum (Char. Karalis) in Kypseli



Das Unternehmen gestärkt werden, um unter das operationelle Programm "Digitale Konvergenz" zu modernisieren. Kofinanziert von Griechenland und der Europäischen Union finanziert.